Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 051 - 04.11.2013

ÖPP Brückenbau

Harald Fiedler, Vorsitzender DGB Stadtverband Frankfurt am Main, erwartet, dass die Politik Lehren zieht aus der ehemaligen Absicht, die Frankfurter Brücken als ÖPP Projekt zu sanieren und für alle Zeiten die Finger von derartigen Ansinnen lässt. Drei Millionen Euro in den Sand zu setzen ist nicht nur kein Pappenstiel, sondern auch eine Verschleuderung von Steuergeldern, die in Kinderbetreuung und Bildung z.B. besser investiert worden wären. 

Insbesondere der neue Dezernent Schneider sei gewarnt, will er beim Kitabau preiswerter und schneller bauen, sich nicht auf Lobbyisten aus der „PP-Branche“ einzulassen. Diese handeln, wie wir wissen, nie uneigennützig, sondern haben immer dabei die Dollarzeichen auf Kosten der Steuerzahler in den Augen.

 

 


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