Deutscher Gewerkschaftsbund

Rock gegen Rechts

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Gegen Ausgrenzung – Für Frieden und Solidarität

Großes Bündnis veranstaltete Rock gegen Rechts 2018 in Frankfurt am 1. September

Am diesjährigen Antikriegstag, Samstag dem 1. September hat ein großes Konzert als politische Kundgebung auf dem Frankfurter Opernplatz stattgefunden. „Für Frieden und Solidarität“ lautete die Überschrift, unter der sich über 70 Organisationen zusammengefunden haben, darunter Umwelt- und Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften, Parteien, Stiftungen und städtische Institutionen: die Palette ist breit.

Anlass für das Bündnis war auch die aktuellen politischen Diskussionen, in denen oft ein zunehmend menschenfeindlicher Ton dominiert. „Wir wollen ein Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung, für Frieden und Menschenrechte, Vielfalt und Solidarität setzen“, sagte Philipp Jacks, der die Veranstaltung federführend organisierte. „Wir wollen eine Politik des Friedens, der Abrüstung und der Solidarität. Menschenrechte dürfen nicht verhandelbar sein. Frankfurt und Deutschland waren schon immer multikulturell, und gerade diese Vielfalt ist unsere Stärke.“  

Die Schirmherrschaft übernommen haben die Vizepräsidentinnen der Deutschen Bundestages Claudia Roth und Petra Pau, sowie Oberbürgermeister Peter Feldmann und die Frankfurter Bildungs- und Integrationsdezernentin Sylvia Weber.

Musikalische Beiträge wurden von Shantel & Bucovina Club Orkestar (Balkan-Pop), Sookee (Hip-Hop), Gastone (Folklore/Pop), Revolte Tanzbein (Ska), FEE. (Singer-Songwriter), Azzis mit Herz (Hip-Hop), Baby Shoo (Hip-Hop), Ethnotolia (World), dem GKB Frauen Rock Chor und vielen mehr beigetragen.

Informationen sind auf der Webseite www.rock-gegen-rechts.info bereitgestelllt.

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Programm Rock gegen Rechts

Philipp Jacks

Rock gegen Rechts Flugblatt

Philipp Jacks


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