Deutscher Gewerkschaftsbund

Mobbingkontaktstelle

MKS Mobbingkontaktstelle Frankfurt-Rhein-Main

Telefonische Erstberatung für Mobbingbetroffene
Dienstags und Donnerstags von 17.00 - 19.00 Uhr

Tel: 069 830 077 128 oder
Tel: 069 830 077 129

www.mobbing-frankfurt.de

Wer wir sind und was wir wollen
Initiatoren und Träger der Mobbingkontaktstelle Frankfurt-Rhein-Main sind VertreterInnen regionaler und überregionaler Gliederungen der Katholischen Kirche, der Evangelischen Kirche sowie des Deutschen Gewerkschaftsbundes Region Frankfurt-Rhein-Main und mehrerer Einzelgewerkschaften.

Ihr Ziel ist eine kostenlose Erstanlaufstelle für Mobbingbetroffene im Großraum Frankfurt zu schaffen.

Die Träger der MKS reagieren damit auf aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt, in der durch Stress und Mobbing hervorgerufene psychische Fehlbelastungen zu einer zentralen Problematik geworden sind.

Mit der MKS soll ein offenes und niedrigschwelliges Hilfsangebot nicht nur für die eigenen Mitglieder sondern für alle ArbeitnehmerInnen zur Verfügung gestellt werden.

Über eine Telefonhotline der MKS erhalten Mobbingbetroffene die Möglichkeit, in ihrer individuellen Konfliktlage kompetente und geschulte AnsprechpartnerInnen zu finden, die ihnen weiterhelfen können.

Diese telefonische Erstberatung konzentriert sich auf das erste Zuhören und gemeinsame Sondieren der Problemlage.

In dem Telefonat soll ermittelt werden, welche weiteren Schritte im Sinne einer Konfliktlösung erforderlich sind. Diese Beratung erfolgt durch ehrenamtliche BeraterInnen. Für die intensive Fallbearbeitung stehen der MKS ein Netzwerk von qualifizierten Mobbing-Beratungsstellen, Juristen und gewerkschaftlichen Arbeitsrechtlern, spezialisierte Medizinern und Psychologen als Kooperationspartner zur Verfügung. Im Sinne einer kontrollierten Delegation vermittelt die MKS je nach Problemlage an diese weiter.


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