Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 044 - 28.06.2012

Römerbergbündnis gegen Neonazis

Römerbergbündnis fordert Verbot der NPD-Kundgebung am 1. Mai 2013 in Frankfurt am Main und stellt sich damit in alter Tradition den Neonazis entgegen.

Das Römerbergbündnis bestehend aus den Repräsetanten der Organisationen: Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main,  Evangelische und Katholische Kirche Frankfurt am Main, DGB Region Frankfurt-Rhein-Main und Frankfurter Jugendring erklärt, anlässlich der angekündigten NPD-Kundgebung zum 1. Mai 2013 an der EZB, sich in guter Tradition den Neonazis entgegenzustellen und ruft die Frankfurter Bevölkerung auf, das Bündnis entsprechend zu unterstützen. Über geeignete Aktivitäten wird das Römerbergbündnis zu gegebener Zeit beraten. Schon jetzt haben die Mitglieder im Römerbergbündnis viele Straßen und Plätze für Demonstrationen und Kundgebungen angemeldet, weitere demokratische Organisationen sollten diesem Beispiel folgen.

Für das Römerbergbündnis

Harald Fiedler


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DGB Büro in Frankfurt am Main