Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 004 - 30.01.2013

Wiesbaden: DGB spielt mit OB-Kandidaten

Auf einem überdimensionierten Monopoly-Spielfeld sollen am Montag die Kandidatin und die Kandidaten zur Wiesbadener Oberbürgermeisterwahl ihre Positionen und ihr Wissen unter Beweis stellen. Mit dieser Veranstaltung will der DGB-Kreisverband Wiesbaden-Rheingau-Taunus eine unterhaltsame Alternative zu den üblichen Veranstaltungen im Vorfeld von Wahlen anbieten.

Kommunale Themen, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer betreffen, sollen bei der  Veranstaltung die Hauptrolle spielen: Reichtum und Armut, Kinder und Jugendliche, Arbeit, Privatisierung, Soziales und Wohnen, Gebühren, Kultur, Verkehr, Schulen und Hochschulen sowie Kommunaler Haushalt. Die Fragen werden ausgewürfelt, für die Antworten haben die Kandidatin und die Kandidaten zwei Minuten Zeit, dann wird abgepfiffen. Zusätzlich gibt es Wissenfragen und Publikumsfragen: wer eine Wissenfrage falsch beantwortet, muss ins Gefängnis: „eine Runde aussitzen“.

Teilnehmen werden die Kandidatin und die Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl, mit Ausnahme des amtierenden Oberbürgermeister Müller. „Wir bedauern sehr, dass der amtierende Oberbürgermeister sich gegen eine Teilnahme entschieden hat, obwohl wir ihn rechtzeitig um einen Terminvorschlag gebeten hatten,“ so der DGB-Kreisverbandsvorsitzende Philipp Jacks.

Stattfinden wird die Veranstaltung am 4. Februar 2013 ab 18 Uhr im Bürgersaal im Georg-Buch-Haus in der Wellritzstraße 38.

Kontakt:

Philipp Jacks

Mobil: 0175-2924251


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