Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 034 - 22.03.2012

DGB Stadtverband Frankfurt ruft zur Wahl auf

Am 25. März wird in Frankfurt ein neues Stadtoberhaupt gewählt. Wir fordern die Frankfurterinnen und Frankfurter auf wählen zu gehen, so Harald Fiedler, Vorsitzender des DGB Frankfurt.

Das Wahlrecht ist kein Geschenk. Es wurde in langen, schweren Auseinandersetzungen erkämpft, so Fiedler weiter. In zahlreichen Weltregionen gehen Millionen Menschen für dieses Recht noch heute auf die Straße.

Wer eine sozial gerechte, demokratische, solidarische, lebenswerte und weltoffene Stadt will, muss sich einmischen. Demokratische Einflussnahme gilt es auch am 25. März zu nutzen.

Für bezahlbaren Wohnraum, attraktive öffentliche Verkehrsmittel, Bildung, Ausbildung und gegen weitere Privatisierung. Rassismus und Fremdenfeindlichkeit muss der Kampf angesagt werden, damit Frankfurt sein liberales Ansehen wahrt.

Das alles geschieht nicht im Selbstlauf. Es bedarf der demokratischen Mitwirkung der Bevölkerung, der Gewerkschaften, Kirchen, Bürgerinitiativen und aller Menschen, die mitarbeiten und für ihre Interessen eintreten wollen. Die Politik darf den Politikern nicht allein überlassen bleiben.

Wir rufen dazu auf, am 25. März zur Wahl zu gehen.

 


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