Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 147 - 13.10.2016

Wohnen in Frankfurt am Main

Stadtrat Mike Josef verdient unsere Unterstützung.

Die tausende Frankfurter und diejenigen, die in unsere Stadt kommen, brauchen bezahlbare Wohnungen. Stadtrat Mike Josef hat nun ein Konzept vorgelegt, mit dessen Hilfe die größte Wohnungsnot überwunden werden kann. Er will bezahlbare Wohnungen für Bezieher kleinerer Einkommen und Familien. Private Investoren müssen den Anteil von öffentlich geförderten Wohnraum erhöhen. Zielführend ist auch die Umwandlung von Büros in Wohnraum, wie auch die Errichtung eines neuen Stadtteils im Frankfurter Norden. Josefs Zusagen, so Harald Fiedler, Vorsitzender des DGB Stadtverbandes Frankfurt am Main, decken sich weitgehend mit denen, die eine Initiative des DGB Stadtverbandes Frankfurt, unterstützt von zahlreichen Mieterinitiativen, seit geraumer Zeit fordert: „Wohnen muss bezahlbar sein!“ Möglicherweise ist ein wohnungsbaupolitischer Aufschwung möglich, wie seinerzeit unter dem legendären Stadtbaurat Ernst May. Der DGB, so Fiedler, begrüßt, dass Planungsdezernent Josef auch keinen Gegensatz sieht zwischen notwendigen Flächen für Wohnungsbau und industrieller Entwicklung in der Stadt.


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